»Die Zeit schmilzt weg. Aber das Vorhaben steht: Wieder regelmäßig mit dem Hund in den Wald. Sobald es klappt. Ehrlich.«
Ein Beitrag aus der Serie:
»Eine Autorin
ist auch nur ein Mensch«
Interviews mit Lieblingskolleginnen.
Natürlich ist das meiste, was wir schreiben, frei erfunden. Unser Privatleben hat damit nichts zu tun.
Eigentlich.
Aber zugleich sind Autorinnen immer auch Leserinnen, Rumreiserinnen, Spaziergängerinnen, Träumerinnen … Und vielleicht prägt das, was uns dabei verzaubert, unsere Geschichten doch viel mehr, als wir es ahnen?
Ich habe nachgefragt.
Heute: Laura Albers, vielen bekannt als Angelika Lauriel
Heike: „Geschmack ändert sich permanent, und die Dinge, wir früher mochten, hatten irgendwann mal eine große Bedeutung für uns. Verrätst du, wie die erste Platte heißt, die du selbst gekauft hast? Welcher Film bei deinem ersten Kinobesuch lief? Und was dein allererstes Lieblingsbuch war? Was davon hat nachhaltigen Eindruck bei dir hinterlassen?“
Angelika: „Das erste Album, das ich mir als LP gekauft habe, war 4630 Bochum von Herbert Grönemeyer im Jahr 1984. Meine ältere Schwester besaß viel mehr Platten als ich, und wir haben uns ein Zimmer geteilt. Als Grönemeyer-Fan stand ich ziemlich alleine da, aber mich hat das Rotzige, Ehrliche und Authentische an ihm fasziniert. Damals sang er auch noch nicht so gepresst wie später :). Ansonsten habe ich damals Musik, die mir gefiel, aus dem Radio auf Musicassetten mitgeschnitten. *lach* Und nun muss ich mich outen: Ich war nie, nie, nie ABBA-Fan. *duck*
An den ersten Kinobesuch kann ich mich nicht wirklich erinnern, aber einer der frühen war Grease. Und Der weiße Hai. Und Marie Ward – Zwischen Galgen und Glorie. Den habe ich 1985 mit meiner Mutter angeschaut, und er hat mich sehr beeindruckt.
Mein allererstes Lieblingsbuch war Das Buch der kleinen Leute, ein sehr früher Sammelband mit Fantasy-Geschichten, die mir meine Mutter zuerst vorgelesen hat und die ich dann selbst las, sobald ich es konnte. Dann natürlich Tolkiens Herr der Ringe, Hans Bemmanns Stein und Flöte. Später hat mich John Irving sehr beeindruckt (v. a. Gottes Werk und Teufels Beitrag), aber auch Hermann Hesse (v .a. Siddartha und Das Glasperlenspiel: wie aktuell!), aktuell Markus Zusaks Bücherdiebin, noch aktueller: Nina Georges Mondspielerin und Das Lavendelzimmer.
Was Musik angeht, liebe ich nach wie vor das Pure: eine gute Stimme (z. B. Paul Weller, aber auch Adele, Amy Winehouse), dazu eine Gitarre, ein Klavier, mehr braucht es nicht. Natürlich hört man da jeden kleinen Patzer, aber das ist die Art Musik, die ich auf langen Autofahrten höre. Ich schätze, am meisten mag ich Musik, die vom Brit Pop beeinflusst ist, obwohl ich gestehen muss, dass ich nie ein Beatles-Fan war. Deutsch-Rock mag ich ebenfalls, aber es darf kein Hauch von Kitsch oder Schlagermusik enthalten sein.
Was Musik angeht, habe ich einen breitgefächerten Geschmack, aber leider gibt es auch Dinge, für die ich eine Nulltoleranzschwelle habe. Dazu gehören deutsche Schlager (aus allen Zeiten) und Blasmusik.“
Heike: „Als Autorinnen verbringen wir alle viel Arbeitszeit im Sitzen – ganz egal, ob wir den eigenen Schreibtisch bevorzugen oder das Laptop mit ins Café nehmen. Wie bringst du als Ausgleich ein bisschen Bewegung in dein Leben? Welche Sportart hast du als ‚deine‘ entdeckt? Und was magst du daran?“
Angelika: „Mein Sport wäre Tanzen. Ist es aber nicht aus Mangel an einem Tanzpartner. Dafür würde ich jedenfalls auch mal ein Manuskript liegen lassen. Für keinen anderen Sport lasse ich ein Manuskript liegen. So kommt es (leider), dass ich fast nichts tue. Mit schlechtem Gewissen und in dem Bewusstsein, dass mein Körper mir das früher oder später unter die Nase reiben wird. Früher habe ich Tanzgymnastik gemacht, Aerobic, Step Aerobic, Kickboxen usw. Danach gab es eine längere Zeit, in der ich wenigstens regelmäßig mit dem Hund Wanderungen unternommen habe. Das hat aufgehört, als die Jury-Arbeit in mein Leben kam. Und der Zweitjob als Lehrerin für Deutsch als Zweitsprache. Die Zeit schmilzt weg, und die zwei Stunden für die Hunderunde haben sich am Ende des Tages einfach in Luft aufgelöst. Aber das Vorhaben steht: Wieder regelmäßig mit dem Hund in den Wald. Sobald es klappt. Ehrlich. 🙂 “
Heike: „Es gibt viele schöne Orte. In Städten, in Dörfern, mitten in der Natur. Aber nur an ganz bestimmten geht einem das Herz auf. Wie sieht der Ort aus, der so schön ist, dass du am liebsten weinen möchtest?“
Angelika: „Das ist mir im letzten Sommerurlaub in Island passiert. Der Ort, der mich zum Weinen bringt, ist nahezu menschenleer und ohne menschliche Ansiedlungen. Er ist schroff und zugleich samtig, hügelig und mit Blumeninseln. Himmel, Wasser, Weite. Grün, Blau, Grau. Und die Sonne. Und Wolken.“
Heike: „Hin und wieder sind Autorinnen ja auch on Tour. Zum Beispiel zu Lesungen, zu Verlagsbesuchen oder zur Buchmesse. Wie reist du am liebsten? Fliegst du? Fährst du mit dem Auto? Nimmst du die Bahn? Und was magst du an dieser Art, unterwegs zu sein?“
Angelika: „Ich nehme meine alte Dame Minnie. Das ist ein neun Jahre alter Mini in rot mit schwarzen Streifen auf der Motorhaube und der Kofferraumklappe. Es ist ein Auto, in dem ich mich geborgen und sicher fühle. Minnie hat mich noch nie im Stich gelassen, obwohl sie in Ehrfurcht vor der eigenen Leistung erst neulich nach einer Reise von über 1200 km am Ende in die Knie gegangen ist. Als müsste sie Atem holen, ist sie ausgegangen und ließ sich erst nach einer oder zwei Minuten wieder starten.Was ich daran liebe, ist die Wendigkeit und auch die Bereitschaft zu Kurzsprints, wenn nötig. Aber auch die Tatsache, dass ich stundenlang Hörbüchern lauschen kann.
Zugfahren wäre eine Alternative. Daran würde ich schätzen, schreiben oder lesen zu können. Allerdings ist es mir in den letzten Jahren zu oft passiert, dass ich nicht dann angekommen bin, wenn ich es wollte, sondern viel später, incl. Wartezeiten auf zugigen Bahnhöfen. Das Reisen mit der Deutschen Bahn ist deshalb keine Alternative mehr.“
Heike: „Wovon hast du als Kind geträumt? Was wolltest du werden? Wo wolltest du leben? Und wie?“
Angelika: „Ich wollte Tierärztin werden. Wo ich leben würde, spielte damals keine große Rolle. Aber ich wünschte mir eine Familie, die ich auch bekommen habe. Mein Traumland war immer Italien – wahrscheinlich, weil ich einen italienischen Onkel hatte. Unsere ‚zweite Heimat‘ ist dann tatsächlich die Toskana geworden, weil mein Mann ein Jahr und ich acht Monate dort gelebt haben. Wir sprechen die Sprache, wir haben die Mentalität kennengelernt, und das Land ist einfach traumhaft schön.“
Heike: „Was sind die schönsten Orte, Räume oder Plätze, an denen du je gelesen, gegessen, geschlafen oder geschrieben hast?“
Angelika: „Diese Frage lässt sich kaum beantworten, weil sich in einem relativ langen Leben schon so viele wundervolle Orte angesammelt haben, die in meinem Herzen geblieben sind. Ich möchte auch keine herauspicken, weil die Liste sehr lang sein müsste.“
Heike: „Vielen Dank, liebe Angelika, für deine spannenden und inspirierenden Antworten! Und hier noch für meine Blogleserinnen und -leser ein kurzes Porträt von Angelika Lauriel aka Laura Albers und Infos über ihr neuestes Buch.“
Das Buch
Nach Frankreich der Liebe wegen! Schön wär’s, denkt Sophie. Ihre Motivation ist das genaue Gegenteil: Sie will weg von ihren Erinnerungen an eine gescheiterte Liebe, hin zur aufregenden Arbeit in den Galeries Jouvet in Metz. Nicht ganz unerwartet trifft sie in der lothringischen Metropole auf jemanden, den sie von früher kennt, nämlich ihren neuen Chef Yannis Jouvet. Mit seinem Charme bezaubert er Sophie, doch kann sie ihm vertrauen?
Ein familiärer Unglücksfall in ihrer Heimatstadt Aachen zwingt sie allerdings zu einer kurzen Heimreise. Als sie nach Metz zurückkehrt, hat sich Yannis verändert. Wo ist seine Unbeschwertheit hin? Sophies Freund Samir drängt sie daraufhin, ihr Leben und ihre Gefühle in die Hand zu nehmen. Notfalls muss sie Yannis dazu zwingen, Farbe zu bekennen. Doch dann erreicht sie ein unerwarteter Anruf und es zieht sie Hals über Kopf in Yannis‘ Heimat Saint-Tropez.
Wen wird Sophie am Ende küssen, und schmecken Küsse auf Französisch wirklich so gut, wie ihr Ruf es vermuten lässt?
Neuerscheinung: „Küssen auf Französisch“ von Laura Albers, dp Digital Publishers, Juli 2017.
Die Autorin
Laura Albers hat in Saarbrücken Übersetzen und Dolmetschen Englisch/Französisch studiert. Seit 2006 schreibt sie Romane. Neben der Liebe als Leitmotiv sind ihr Humor, Fantasie und gut gezeichnete Charaktere wichtig. Unter dem Pseudonym Angelika Lauriel veröffentlicht sie Kinder- und Jugendbücher sowie Krimikomödien und humorvolle Frauenromane bei mehreren Verlagen. Seit Sommer 2016 unterrichtet sie Deutsch als Zweitsprache an einer weiterführenden Schule. Außerdem übersetzt sie Bücher aus dem Englischen ins Deutsche.
In ihrer Freizeit spielt sie gelegentlich Theater in einer kleinen deutsch-französischen Gruppe. Außerdem singt sie in einem Kammerchor. 2017/18 ist sie zum zweiten Mal Jurymitglied für den DELIA-Liebesromanpreis, Sparte Jugendbuch. Die Autorin ist Mitglied der „Mörderischen Schwestern“, der „DELIA – Vereinigung zur Förderung deutschsprachiger Liebesromanliteratur“ und beim Autorenforum „Montsegur“.
Laura Albers lebt mit ihrer fünfköpfigen Familie und der charmanten französischen Bulldogge Banou im Saarland, von wo aus sie es nicht weit nach Frankreich hat. Eine alte Liebe der Autorin ist ihr Mini, der langsam in die Jahre kommt und sie zuverlässig zu Lesungsterminen und Autorentreffen bringt.
»Ich bin allgemein sehr anfällig für Rührung ob der Schönheit eines Ortes.«
Ein Beitrag aus der Serie:
»Eine Autorin
ist auch nur ein Mensch«
Interviews mit Lieblingskolleginnen.
Natürlich ist das meiste, was wir schreiben, frei erfunden. Unser Privatleben hat damit nichts zu tun.
Eigentlich.
Aber zugleich sind Autorinnen immer auch Leserinnen, Rumreiserinnen, Spaziergängerinnen, Träumerinnen … Und vielleicht prägt das, was uns dabei verzaubert, unsere Geschichten doch viel mehr, als wir es ahnen?
Ich habe nachgefragt.
(c) privat
Heike: „Geschmack ändert sich permanent, und die Dinge, wir früher mochten, hatten irgendwann mal eine große Bedeutung für uns. Verrätst du, wie die erste Platte heißt, die du selbst gekauft hast? Welcher Film bei deinem ersten Kinobesuch lief? Und was dein allererstes Lieblingsbuch war? Was davon hat nachhaltigen Eindruck bei dir hinterlassen?“
Ursi: „Ich habe zwei ältere Schwestern, die meinen Geschmack in den frühen Jahren sehr geprägt haben. Was ihnen gefiel, erklärte ich automatisch zu meinen Vorlieben.
Mit dreizehn, vierzehn begann dann die Emanzipation. Ich gab Nachhilfestunden in Englisch, um mir einen HiFi-Turm leisten zu können. Eine der ersten CDs (an DIE erste erinnere ich mich nicht) – gekauft, ohne vorab die Schwestern zurate zu ziehen – war dann von REM.
Bei meinem ersten Kinobesuch (meine Schwestern mussten mich mitnehmen) habe ich ‚ET‘ gesehen. Das scheint keinen bleibenden Eindruck auf mich gemacht zu haben, denn ich bin keine Fantasy-Autorin geworden. 🙂
Mein allererstes Lieblingsbuch war ‚Moritz Huna Nasenriecher‘ von Mira Lobe. Die Geschichte über die Freundschaft eines Mädchens zum besonders riechbegabten Postboten Moritz Huna hat mich so beeindruckt, dass ich sie immer wieder gelesen habe. Um das zu verstehen, muss man wissen, dass ich selbst annähernd geruchsblind bin. Seit ich Autorin bin, denke ich darüber nach, einen Roman zu schreiben, in dem es um Gerüche und Geruchsblindheit geht. Zum absoluten Durchbruch bin ich mit meinen Überlegungen allerdings noch nicht gekommen.“
Heike: „Als Autorinnen verbringen wir alle viel Arbeitszeit im Sitzen – ganz egal, ob wir den eigenen Schreibtisch bevorzugen oder das Laptop mit ins Café nehmen. Wie bringst du als Ausgleich ein bisschen Bewegung in dein Leben? Welche Sportart hast du als ‚deine‘ entdeckt? Und was magst du daran?“
Ursi: „Ich habe ein Laufband in meinem Arbeitszimmer, das drei Mal in der Woche zum Einsatz kommt. Davor habe ich Walken und Schwimmen versucht, wobei der Enthusiasmus dafür jeweils nur ein Strohfeuer blieb.
Am Laufband liebe ich, dass ich nebenbei Serien anschauen kann. Zum Beispiel ‚Grand Hotel‘, eine Produktion aus Spanien, auf die du mich gebracht hast. Beim Anblick des schönen Julio vergesse ich, wie anstrengend der Sport gerade ist. 😉
Zusätzlich mache ich ein bis zwei Mal in der Woche ein Zirkeltraining mit Rückenübungen – nicht besonders lustig, aber bei Sitzberufen leider unumgänglich.“
Heike: „Es gibt viele schöne Orte. In Städten, in Dörfern, mitten in der Natur. Aber nur an ganz bestimmten geht einem das Herz auf. Wie sieht der Ort aus, der so schön ist, dass du am liebsten weinen möchtest?“
Ursi: „Den ‚ganz bestimmten` Ort, bei dessen Anblick ich weinen möchte, gibt es für mich nicht. Das sind nämlich total verschiedene Plätze – mal in der Natur, mal in einem Museum, wieder ein anderes Mal in einer Stadt. Ich bin allgemein sehr anfällig für Rührung ob der Schönheit eines Ortes.
Zuletzt ist es mir passiert, als ich weg vom grauen Februaralltag nach vielen Stunden Autofahrt bei Sonnenuntergang in Nizza am Strand ankam. Da dachte ich, ich müsse zu Boden sinken und heulen – so entrückend traumhaft war das.“
Heike: „Hin und wieder sind Autorinnen ja auch on Tour. Zum Beispiel zu Lesungen, zu Verlagsbesuchen oder zur Buchmesse. Wie reist du am liebsten? Fliegst du? Fährst du mit dem Auto? Nimmst du die Bahn? Und was magst du an dieser Art, unterwegs zu sein?“
Ursi: „Alle drei Möglichkeiten kommen vor. In entlegenere österreichische Orte bringt mich mein Auto, ansonsten fahre ich mit dem Zug. Weite Strecken nach Deutschland fliege ich.
Am liebsten ist mir dabei das Reisen mit der Bahn, weil ich da lesen oder arbeiten kann. Weniger sexy finde ich allerdings Verspätungen, außer Rand und Band geratene Klimaanlagen und bitteren Zugsespresso.“
Heike: „Wovon hast du als Kind geträumt? Was wolltest du werden? Wo wolltest du leben? Und wie?“
Ursi: „Am liebsten wollte ich Ballett-Tänzerin werden (ohne je eine Tanzstunde genommen zu haben) und wunderschöne Tutus tragen.“
Heike: „Was sind die schönsten Orte, Räume oder Plätze, an denen du je gelesen, gegessen, geschlafen oder geschrieben hast?“
Ursi: „Ich beschränke mich jetzt auf die Nennung dreier Orte, um hier den Rahmen nicht zu sprengen: das Hotel Miramar in Opatija, der Leopoldsteinersee in Eisenerz und meine Herzensstadt Wien.“
Heike: „Vielen Dank, liebe Ursi Breidenbach, für deine spannenden und inspirierenden Antworten! Und hier noch für meine Blogleserinnen und -leser ein kurzes Porträt von Ursi Breidenbach.“
Die Autorin
Ursi Breidenbach lebt in Österreich und München. Seit 2009 schreibt sie Romane und Kurzgeschichten, statt sich ihrem ursprünglichen Beruf als Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin zu widmen.
Als Autorin arbeitet sie derzeit für den EdenBooks Verlag, Berlin, und für Penguin, München
»Ich genieße es, dass ich auf dem Rücken des Pferdes absolut den Kopf frei bekomme.«
Ein Beitrag aus der Serie:
»Eine Autorin
ist auch nur ein Mensch«
Interviews mit Lieblingskolleginnen.
Natürlich ist das meiste, was wir schreiben, frei erfunden. Unser Privatleben hat damit nichts zu tun.
Eigentlich.
Aber zugleich sind Autorinnen immer auch Leserinnen, Rumreiserinnen, Spaziergängerinnen, Träumerinnen … Und vielleicht prägt das, was uns dabei verzaubert, unsere Geschichten doch viel mehr, als wir es ahnen?
Ich habe nachgefragt.
Heike: „Geschmack ändert sich permanent, und die Dinge, wir früher mochten, hatten irgendwann mal eine große Bedeutung für uns. Verrätst du, wie die erste Platte heißt, die du selbst gekauft hast? Welcher Film bei deinem ersten Kinobesuch lief? Und was dein allererstes Lieblingsbuch war? Was davon hat nachhaltigen Eindruck bei dir hinterlassen?“
Leonie: „Da muss ich mal ganz tief graben. Das ist schon eine ganze Weile her. Die erste Platte war ‚Keep the Faith‘ von Bon Jovi und mein Musikgeschmack ist nach wie vor sehr rocklastig. Bei meinem ersten Kinobesuch habe ich ‚Bodyguard‘ gesehen. Auch wenn es mir damals noch nicht bewusst war, war Kevin Costner der erste Typ, den ich nicht gut aussehend, aber dennoch überaus attraktiv fand. Ich glaube, da habe ich das erste Mal gemerkt, dass es auf den Charakter ankommt und die Ausstrahlung und eben nicht nur auf den Sixpack oder das perfekte Gesicht.
Mein allererstes Lieblingsbuch war ‚Friedhof der Kuscheltiere‘, und das nicht, weil mich der Horror gethrillt, sondern weil mich Stephen Kings Fähigkeit, Emotionen wachzurufen, quasi überrollt hat. Bei der Szene, wo der kleine Junge stirbt und die Trauer des Vaters greifbar wird, habe ich geweint wie ein Schlosshund. Tatsächlich hat mich dieses Buch dazu gebracht, dass ich selbst schreiben wollte.“
Heike: „Als Autorinnen verbringen wir alle viel Arbeitszeit im Sitzen – ganz egal, ob wir den eigenen Schreibtisch bevorzugen oder das Laptop mit ins Café nehmen. Wie bringst du als Ausgleich ein bisschen Bewegung in dein Leben? Welche Sportart hast du als ‚deine‘ entdeckt? Und was magst du daran?“
Leonie: „Bei mir sind das zwei Dinge. Mögen tue ich das Reiten. Ich reite, seitdem ich drei Jahre alt bin, und ich genieße es, dass ich auf dem Rücken des Pferdes absolut den Kopf frei bekomme und es ganz verlässlich meine Laue repariert. Nicht im eigentlichen Sinne mögen tue ich das Laufen. Ich finde es wichtig als Ausgleich zum vielen Sitzen, aber während ich am Deich entlangrenne und puste wie eine Dampflokomotive, frage ich mich ständig, warum ich mir das gerade antue. Das Gefühl danach ist aber wieder ganz schön, wenn der innere Schweinehund überwunden wurde.“
Heike: „Es gibt viele schöne Orte. In Städten, in Dörfern, mitten in der Natur. Aber nur an ganz bestimmten geht einem das Herz auf. Wie sieht der Ort aus, der so schön ist, dass du am liebsten weinen möchtest?“
Leonie: „Ich würde sagen, dass ich derer drei Orte habe. Die raue Nordseeküste – ich bin ein Nordlicht tief aus dem Herzen heraus. Die ligurische Küste Norditalienes – dort liegen so viele Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend und an das Gefühl der ersten großen Liebe. Und zuletzt Montana – you never really loved until you came to Big Skys Montana. Ein Herzensort durch und durch.“
Heike: „Hin und wieder sind Autorinnen ja auch on Tour. Zum Beispiel zu Lesungen, zu Verlagsbesuchen oder zur Buchmesse. Wie reist du am liebsten? Fliegst du? Fährst du mit dem Auto? Nimmst du die Bahn? Und was magst du an dieser Art, unterwegs zu sein?“
Leonie: „Am liebsten fahre ich mit dem Auto. Das liegt einfach daran, dass mir bei allen anderen Arten zu reisen ständig Katastrophen passieren. Ich verpasse Flugzeuge, Züge werden ausgesetzt oder verspäten sich und ich werde ausgeraubt. Außerdem fahre ich wirklich gern Auto und ich liebe es mir die Zeit durch lautes und extrem schiefes Singen zu vertreiben“
Heike: „Wovon hast du als Kind geträumt? Was wolltest du werden? Wo wolltest du leben? Und wie?“
Leonie: „Als Kind wollte ich immer auf einer Ranch leben, mit vielen Pferden und Büchern. Schon damals vorzugsweise in Montana. Nun ja, viele Bücher habe ich. Ich darf sogar selbst welche schreiben, eine Ranch ist unser kleiner Stall mit 4 Pferden nicht, aber immerhin habe ich einen Ponyhof, auf den ich mich flüchten kann, wenn das Leben mal keiner ist. Und Montana bleibt ja immer noch als geliebtes Reiseziel.“
Heike: „Was sind die schönsten Orte, Räume oder Plätze, an denen du je gelesen, gegessen, geschlafen oder geschrieben hast?“
Leonie: „Ich würde sagen, während des Roadtrips in den USA. Da war jeder Platz traumhaft schön, aber die Eindrücke auch so vielfältig, dass man kaum selbst zum Schreiben kam. Wunderschön und ein Ort, an dem ich wunderbar zum Schreiben komme, ist die Nordseeküste.“
Heike: „Vielen Dank, liebe Leonie Lastella, für deine spannenden und inspirierenden Antworten!“
Die Autorin
Leonie Lastella verbrachte als Teenager viele Ferien in Italien, und als sie dort auf den süßesten Typen der Welt traf, lernte sie ganz schnell Italienisch. Eine witzige Anekdote? Vielleicht. Aber eben auch das wahre Leben: Denn aus dem Sommerflirt wurde schließlich die große Liebe. Der attraktive Italiener kam mit nach Deutschland, heiratete sie und gab ihr seinen Nachnamen. Daher ist der Name Leonie Lastella auch kein Pseudonym.
Leonie Lastella liebt Ben&Jerry’s-Eis, ihre Söhne und ihr Pferd, außerdem lacht sie viel, laut und gerne. Von sich selbst sagt sie, sie sei der ungeduldigste Mensch auf dem Planeten.
»Das Schreiben ist an keinen Ort gebunden, aber besonders schön ist es zum Rauschen des Meeres«
Ein Beitrag aus der Serie:
»Eine Autorin
ist auch nur ein Mensch«
Interviews mit Lieblingskolleginnen.
Natürlich ist das meiste, was wir schreiben, frei erfunden. Unser Privatleben hat damit nichts zu tun.
Eigentlich.
Aber zugleich sind Autorinnen immer auch Leserinnen, Rumreiserinnen, Spaziergängerinnen, Träumerinnen … Und vielleicht prägt das, was uns dabei verzaubert, unsere Geschichten doch viel mehr, als wir es ahnen?
Heike: „Geschmack ändert sich permanent, und die Dinge, wir früher mochten, hatten irgendwann mal eine große Bedeutung für uns. Verrätst du, wie die erste Platte heißt, die du selbst gekauft hast? Welcher Film bei deinem ersten Kinobesuch lief? Und was dein allererstes Lieblingsbuch war? Was davon hat nachhaltigen Eindruck bei dir hinterlassen?“
Beate: „Meine erste Schallplatte (LP, wohlgemerkt, oh je, so alt bin ich schon) war bezeichnenderweise keine Musikplatte, sondern erzählte die Schatzinsel nach. Also ein Vorläufer eines Hörbuchs, könnte man sagen. Damals war ich acht Jahre alt und hörte sie rauf und runter, bis sie an mehreren Stellen hing und der Tonabnehmer sanft weitergeschubst werden musste. Dann beschlagnahmte ich Papas zweispuriges Tonbandgerät und machte selbst eine Aufnahme: Originellerweise hieß mein erstes Hörspiel (und auch mein letztes) ‚Abenteuer in der Südsee‘. Dazu planschte ich in Mamas Abspülschüssel mit dem Wasser und machte auf meiner Blockflöte unheimliche Vogelstimmengeräusche.
Mein erster Film war ‚Dschungelbuch‘, und das war ein unerhörtes Ereignis. Mein Papa kam nämlich eines Abends von der Arbeit und schlenkerte mit so graublauen Papierstreifen vor meiner Nase herum. Heute glaube ich, er hat die Karten von einem Kollegen geschenkt bekommen, denn bei uns ging man nicht ins Kino, vor allem nicht einfach so, ohne großes Tamtam und tagelanger Diskussionen meiner Eltern im Vorfeld, ob sich die Ausgabe denn lohnte. Und dann also ‚Dschungelbuch‘ und ich war drei Tage danach nicht mehr ansprechbar, so sehr hat mich alles fasziniert.
Vielleicht darf ich noch meinen ersten Theaterbesuch erwähnen? Der legte nämlich tatsächlich den Grundstein zu meiner ersten beruflichen Karriere, denn ich war, bevor ich schrieb, Theaterdramaturgin. Naja, und der erste Theaterbesuch war das Weihnachtsmärchen ‚Kalif Storch‘, noch eindrucksvoller aber war der anschließende Besuch hinter der Bühne und das Gespräch mit dem Hauptdarsteller. Danach stand fest: Ich gehe zum Theater.
Diese drei Ereignisse fanden alle während meiner Grundschulzeit statt und waren prägend. Gelesen habe ich dann, sobald ich Buchstaben entziffern konnte. Doch mein erstes Lieblingsbuch war einige Jahre später ‚Krabat‘ von Ortfried Preußler. Da war alles drin: Spannung, Magie und erste Liebe.“
Heike: „Als Autorinnen verbringen wir alle viel Arbeitszeit im Sitzen – ganz egal, ob wir den eigenen Schreibtisch bevorzugen oder das Laptop mit ins Café nehmen. Wie bringst du als Ausgleich ein bisschen Bewegung in dein Leben? Welche Sportart hast du als ‚deine‘ entdeckt? Und was magst du daran?“
Beate: „Ich mache jeden Morgen noch vor dem Frühstück einen ausgedehnten Spaziergang. Außerdem praktiziere ich Yoga und habe viele Jahre lang Tai Chi gemacht. Alles drei entspannt mich und verändert meinen Fokus: Die Bewegung in der Natur nach außen, Yoga und Tai Chi wendet meinen Fokus nach innen. Das alles tut mir gut.“
Heike: „Es gibt viele schöne Orte. In Städten, in Dörfern, mitten in der Natur. Aber nur an ganz bestimmten geht einem das Herz auf. Wie sieht der Ort aus, der so schön ist, dass du am liebsten weinen möchtest?“
Beate: „Zum Weinen hat mich noch kein Ort gebracht. Aber das Herz öffnet mir unberührte Natur. Deswegen lebe ich seit einigen Jahren mit meinem Mann im Schwarzwald und verbringe die Wintermonate am Meer. Ich liebe alte, wettererprobte Bäume, die geben mir immer ganz viel Kraft.“
Heike: „Hin und wieder sind Autorinnen ja auch on Tour. Zum Beispiel zu Lesungen, zu Verlagsbesuchen oder zur Buchmesse. Wie reist du am liebsten? Fliegst du? Fährst du mit dem Auto? Nimmst du die Bahn? Und was magst du an dieser Art, unterwegs zu sein?“
Beate: „Ich reise gerne mit allen möglichen Verkehrsmitteln. Am angenehmsten finde ich das Reisen mit meinem eigenen Wagen oder mit dem Zug, weil da die Landschaft so schön an mir vorbeifliegt und auch meine Gedanken Flügel bekommen.“
Heike: „Wovon hast du als Kind geträumt? Was wolltest du werden? Wo wolltest du leben? Und wie?“
Beate: „Eigentlich – und das treibt mir tatsächlich immer wieder die Tränen in die Augen vor Glück – habe ich immer genau von dem geträumt, was ich jetzt tue: Bücher schreiben. Und so leben, wie ich es jetzt kann: Selbstbestimmt. Gemeinsam mit einem wunderbaren Mann, der dasselbe tut wie ich und deswegen auch unsere seltsamen Zwischenzustände kennt und versteht, in die wir Geschichtenerzähler nun mal immer wieder geraten.“
Heike: „Was sind die schönsten Orte, Räume oder Plätze, an denen du je gelesen, gegessen, geschlafen oder geschrieben hast?“
Beate: „Am schönsten gelernt habe ich in Florenz (Studium der Italienischen Literatur) und in New York (Film Making). Am schönsten vorgelesen habe ich im Schloss der Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein. Am schönsten geschlafen habe ich unter einem unfassbaren Sternenhimmel im australischen Outback. Am schönsten essen tue ich immer in guter Gesellschaft. Das Schreiben ist an keinen Ort gebunden, aber besonders schön ist es zum Rauschen des Meeres.“
Beate Rygiert schreibt leidenschaftliche und spannende Bücher, in denen es um Liebe geht und um den Sinn des Lebens. Ihr aktueller Roman „Herzensräuber“ erzählt von einem spanischen Straßenhund, der bei seinem neuen Menschen, dem Antiquar Tobias aus Heidelberg, eine Menge zu tun bekommt: Tobias’ Buchantiquariat läuft nämlich nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich.
Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem „Herzensräuber“ erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias’ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben …
Beate Rygiert studierte in München und Florenz Theaterwissenschaft, Italienische Literatur und Musikwissenschaft und arbeitete nach ihrem Abschluss an verschiedenen deutschen Opernhäusern als Dramaturgin.
Seit vielen Jahren lebt sie freiberuflich als Schriftstellerin, Malerin und Filmemacherin. Ihre Arbeiten wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Würth-Literaturpreis und dem Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis, außerdem erhielt sie zahlreiche internationale Stipendien. Sie veröffentlichte die Romane „Bronjas Erbe“, „Die Fälscherin“, „Der Nomade“, „Die Eroberung des Himmels“, „Perlen der Macht“ und „Das Lied von der unsterblichen Liebe“. Außerdem schreibt sie Biografien, internationale Bestseller wie z.B. „Als ich vom Himmel fiel“ mit Juliane Koepcke. Im März 2014 wurde ihr Dokumentarfilm „Amok in Winnenden – Das Leben danach“, eine Auftragsproduktion von 3Sat, ausgestrahlt.
Beate Rygiert lebt und arbeitet in Stuttgart und im Schwarzwald.
„Das Buch lag jetzt etwas bei mir. Als ich es aber dann begann zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören, damit.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Mich hat ‚Urlaubstrauma Deutschland# sehr gut unterhalten, es ist für jeden Geschmack was dabei und durch die Kurzgeschichten kann man das Lesen sehr gut einteilen. Manche haben mich zum Lachen, andere zum Nachdenken gebracht … Mir hat dieses Buch wieder viel Freude bereitet, ich bin schon gespannt auf weitere Anthologien von Heike Abidi und Anja Koeseling.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Das Buch ist sehr kurzweilig und bietet für jeden Geschmack etwas. Bei einigen Geschichten hat man fast das Gefühl, man wäre dabei …. Da die Geschichten von verschiedenen Autoren sind, sind die Schreibstile zwar unterschiedlich, aber doch in jeder Geschichte sehr locker und gut lesbar, so dass das Lesen zum angenehmen Vergnügen wird – Urlaubsstimmung inklusive. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Das Buch ist sehr kurzweilig und bietet für jeden Geschmack etwas. Bei einigen Geschichten hat man fast das Gefühl, man wäre dabei …. Da die Geschichten von verschiedenen Autoren sind, sind die Schreibstile zwar unterschiedlich, aber doch in jeder Geschichte sehr locker und gut lesbar, so dass das Lesen zum angenehmen Vergnügen wird – Urlaubsstimmung inklusive. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Jede Geschichte ist einzigartig … Ich kann dieses Buch empfehlen und werde auch noch andere Bücher aus dieser Reihe lesen. Auch als Geschenk werde ich mir diese Reihe gerne merken.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Viele Geschichten sind sehr lustig oder skurril … Die witzigsten und schönsten Geschichten habe ich in den letzten zwei Kategorien gefunden, welche zu meinen Favoriten gehören. Alles in allem finde ich das Buch aber sehr amüsant und die Geschichten gut ausgewählt. Ich kann es Leuten, die auf solche Kurzgeschichten stehen, gerne empfehlen.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Ich sehe das Buch weniger als ein Buch aus dem Genre Humor an als informativ. Es hat bei mir die Lust auf Urlaub in Deutschland gefördert. :)“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Ich habe mich von diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt … Diese Urlaubsgeschichtensammlung beweist auf sehr humorvolle und skurrile Weise, das Urlaub in Deutschland alles andere als langweilig ist. In den einzelnen Geschichten bekommen die unterschiedlichsten Urlaubstypen und Urlaubsvorstellungen ein Gesicht und ich habe mich selbst in manchen Geschichten wiederentdeckt und Anregungen für den nächsten Familienurlaub gefunden.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Natürlich sind die Geschichten an sich so unterschiedlich wie die beteiligten Autoren. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie die Leser mitnehmen auf ihre Reise, dass man sich einbezogen fühlt, Urlaubertypen und Urlaubsarten wiedererkennt und dadurch oft genug an eigene Erlebnisse erinnert wird. Eine empfehlenswerte Lektüre – für den Urlaub und für Daheim.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Abenteuer kann man eben auch hierzulande erleben, das beweist diese abwechslungsreiche und liebevoll zusammengesetzte Geschichtensammlung allemal. Sehr unterhaltsam und kurzweilig zu lesen:) Die perfekte Lektüre für den nächsten Urlaubstrip oder als Anregung für eine Reise die gar nicht allzu weit sein muss …!“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Mich haben die verschiedenen Geschichten gut unterhalten, oft musste ich lächeln, konnte aber auch zustimmend nicken – Urlaub in Deutschland hat was.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Einige Geschichten sind großartig, andere wirklich nachhaltig, wenige nicht so meine Welt, aber nie habe ich mich gelangweilt! Ich wurde bestens unterhalten und auch wenn ich vorhatte das Buch über Wochen … zu verteilen, konnte ich irgendwie nicht aufhören … Ich empfehle sie gerne mit 4 von 5 Sternen weiter und bin gespannt, welchem Thema sich die Herausgeberinnern sich nach Schwiegermüttern, Horror am Arbeitsplatz und Wartezimmererlebnissen sich in ihrer nächsten Anthologie nähern werden. Es war sicher nicht meine letzten von Heike Abidi und Anja Koeseling.“
„Besonders lustig fand ich die Geschichten rund um das Thema Campen sowie Geschichten zum Familienurlaub mit Kindern. Darüber hinaus lernt man auch einiges an Lokalkolorith kennen und kann seine Kenntnisse in regionalen Dialekten erweitern. Insgesamt eine kurzweilige Lektüre, mit der man sich im Urlaub fühlt, auch ohne zu verreisen.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Vor allem das Camping-Kapitel hat mir sehr gut gefallen, sowie auch die Geschichte über das Oktoberfest. Da kam ich aus dem Lachen gar nicht mehr heraus … Auf jeden Fall eine total unterhaltsame, schöne Mischung! Ich wurde wieder einmal sehr gut unterhalten!“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Ich hatte jede Menge Spaß, konnte neue Urlaubsideen sammeln und mich daran laben, dass es anderen im Urlaub sogar noch viel schlimmer ergangen ist wie mir bisher! Absolute Leseempfehlung und fünf Sterne!“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und viel gelacht.“
Rezension zu „Urlaubstraum(a) Deutschland“ auf Lovelybooks
„Nach Henriette, dem Naturwissenschafts-Fan, haben wir hier mit Franzi, der Sportlerin, die zweite Anti-Tussi-Heldin. Und ich würde das Buch mit Freuden jedem Mädchen in die Hand drücken, das ähnlich gestrickt ist wie Franzi und ständig wegen angeblich undamenhaften Verhaltens gerügt und gepiesackt wird. ‚Da, schau! Die Franzi in dem Buch ist vollkommen okay so, wie sie ist. Und du bist es auch!‘“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ im Buchblog Tiergeschichten
„Mädchen stehen auf rosa Kleider, reiten, schminken und shoppen? Nicht Franziska. Sie liebt Fußball und ist doch trotzdem ein richtiges Mädchen. Ein herrliches Lesevergnügen für (vor allem) Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ im Buchblog Kinderohren
„Mit viel Humor greift Adibi Themen einer 14-Jährigen auf, die nicht dem typischen Mädchenbild enstpricht, ohne diese ins Lächerliche zu ziehen. Ihr Schreibstil ist wie immer flüssig, schnell und bringt den Leser zum Schmunzeln. Meine Tochter (13 Jahre) hat das Buch ebenfalls schnell und begeistert gelesen. Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Buch für Teenagerinnen.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
Von mir hat das Buch „14-Kicker, Küsse, Katastrophen“ fünf von fünf Sternen verdient … Es ist ein wirklich tolles Jugendbuch.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Ich fand eine wunderschöne Geschichte über das Älterwerden, die Liebe und Freundschaften … Sofort würde ich es allen Mädchen ab 11 Jahren empfehlen. Tolle Geschichte.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Auch wenn ich kein Fußballfan bin, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es definitiv weiterempfehlen!“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Ein wirklich schönes Buch, das richtig süß aber nicht klebrig ist. Es verführt einfach in einem Rutsch durchgelesen zu werden, weil es einfach richtig gute Laune macht – Herzklopfen inklusive. Ein echtes gute-Laune-Wohlfühlbuch, ideal für junge Mädchen, die es lieben werden und sicher versstehen, warum ich 5 von 5 Sternen vergebe.“
„Meine Tochter (12) und ich mögen die Jugendbücher der Autorin sehr, der Schreibstil ist jugendlich frisch und lebhaft und liest sich wunderbar locker, leicht und flüssig. Sehr humorvoll wird der Alltag von Jugendlichen beschrieben, die Probleme, Träume und Interessen in diesem Alter werden sehr authentisch dargestellt. Franzi hat uns als Protagonistin sehr gut gefallen, sie ist ein sehr natürliches und offenes Mädchen, mit Stärken und kleinen Schwächen. Aber genau das macht sie so liebenswert. Gut hat uns gefallen, dass man hier auch Henriette und Jill, die Figuren aus „Tatsächlich 13“ wieder trifft und aus einem anderen Blickwinkel kennenlernt. Toll fanden wir auch, dass einmal ein, für Mädchen nicht unbedingt typisches, Hobby vorgestellt wurde und somit die Vorurteile, dass Mädchen nur reiten und tanzen gehen und sich für Schminke und Shopping interessieren, widerlegt wurden. Wir freuen uns schon auf das nächste Buch von Heike Abidi.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Wem schon die anderen Bücher von Heike Abidi gefallen haben, der wird hier keinen Fehlgriff tätigen. Allen anderen Lesern lege ich das Buch ans Herz und es voll und ganz empfehlen.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„In der Geschichte werden Fußball und Tanzen behandelt was eigentlich zwei sehr unterschiedliche Sportarten sind, deswegen ist auch die Geschichte recht lustig und auch abwechslungsreich. Ein tolles Buch für Mädl´s welche beide Dinge gerne mögen.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Fazit: Ein wirklich gelungenes Mädchenbuch, bei dem man nur auf eine Fortsetzung hoffen kann. 5 von 5 Sternen“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Wie gewohnt liest sich Heike Abidis Schreibstil herrlich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Ihr gelingt es die Probleme und Gedanken eines Teenies hervorragend aufs Papier zu bringen und man fühlt sich beim Lesen, wie direkt in Kopf und Herz der einzelnen Mitspieler … Fußball ist auch was für Mädels, weil typisch Mädchen ist doch Quatsch. Diese Botschaft wird hier toll vermittelt. Ganz klar ist auch der Tanzkurs mit den Tücken der Schrittfolgen und dem passenden Partner für den Abschlussball Thema. Schulprobleme fehlen nicht, ebenso wie erste Schmetterlinge im Bauch, alles einfach was Teenies in dem Alter bewegt. Eine wirklich tolle Mischung.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Ein tolles Buch für Mädchen, das einem tolle Lesestunden bereitet. Ich bin begeistert und total verliebt in diese Geschichte. Sehr empfehlenswert und unbedingt lesen!!!“
„Der Autorin ist es gelungen mit „14 -Kicker, Küsse Katastrophen“ einen ganz anderen Blick auf Mädchen zu erschaffen. Denn was ist denn schon typisch Mädchen?“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Super Buch! Unbedingt lesenswert! Ich habe dieses Buch verschlungen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen! Wenn ich ein Buch in weniger als 24 Stunden lese, kann es nur genial sein!Ich finde, dieses Buch ist absolut zu empfehlen. Auch, wenn man kein Fußball-Fan ist oder kein Jugendlicher mehr ist. Ich würde dieses Buch immer wieder lesen. Und hoffe auf eine Fortsetzung!“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Von Anfang bis Ende eine wirklich spannende und fesselnde Geschichte für junge Leser ab 11 Jahren mit einer Prise Liebe, viel Humor und jeder Menge Fußball. Das Ende nach 190 Seiten ist zwar abgeschlossen, bietet aber noch viel Raum für mindestens eine Fortsetzung … ‚14 – Kicker, Küsse, Katastrophen‘ von Heike Abidi hat mich komplett überzeugen können und mir wunderschöne Lesemomente geschenkt. Deshalb gibt es eine dicke Leseempfehlung und fünf von fünf Sternen.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks und im Buchblog tthinkttwice
„Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für jung und alt, denn ich finde das Buch hat nicht nur was für junge Mädchen ab 12 Jahren, sondern auch für ältere ist es ein tolles Lesevergnügen. Wer wäre nicht gerne nochmal 14 Jahre jung?“
„‚14-Kicker, Küsse, Katastrophen` ist ein wunderschönes und leider auch viel zu kurzes Buch, dass seine 5 Sterne definitiv verdient hat!“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Die Geschichte hat mich richtig begeistert! Und dass, obwohl ich Fußball überhaupt nicht leiden kann und es hier doch sehr viel um diese Sportart geht. Mich hat das aber überhaupt nicht gelangweilt, im Gegenteil, bei den Fußballspielen habe ich immer richtig mitgefiebert und da auch nicht so viele Fachbegriffe fielen, hatte ich nie Verständnisprobleme. Man kann dieses Buch also durchaus lesen, auch wenn man, wie ich, nichts mit Fußball am Hut hat… Mich hat das Buch auf jeden Fall bestens unterhalten. Tolle Charaktere und eine super Story, die witzig, liebenswert und lehrreich ist.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Insgesamt empfehle ich dieses Buch uneingeschränkt an junge Leser weiter. Und auch ältere Semester werden ihre Freude daran haben. Es ist mit der Fußballthematik, die auch im Vokabular gut recherchiert ist, einmal ein etwas anderes Jugendbuch, das mir beim Lesen viel Freude gemacht hat. :-)“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybooks
„Mir hat die Geschichte insgesamt sehr gut gefallen, weil ich gut mit Franzi mitfühlen konnte und auch die meisten ihrer Handlungen nachvollziehen konnte auch fand ich es gut, dass mit Fußball ein für das Genre eher ungewöhnliches Thema gewählt wurde … Ich fand es gut, dass auch auf das Thema was ist eigentlich typisch Mädchen bzw. kann etwas überhaupt ‚typisch Mädchen sein‘ und warum wird ‚wie ein Mädchen‘ häufig als Beleidigung verwendet eingegangen wird. Ich habe mich auch sehr gefreut, Henrietta aus ‚Tatsächlich 13′ wieder zu treffen.“
Rezension zu „14 – Kicker, Küsse, Katastrophen“ auf Lovelybook
Mein erster Buchtrailer ist fertig! Mit tollen Illustrationen von Heike Herold und einer Musik mit dem höchst passenden Titel „Things you should know“, umgesetzt von Jonas Abidi. Ich freue mich über Likes und Klicks und natürlich dürft ihr das Video teilen und verbreiten 🙂
Rezensionen zur aktualisierten Neuausgabe von 2026:
»Ich habe das Buch verschlungen! Ich lese sehr viel und haben auch bereits alle Bücher von Heike Abidi gelesen. Mir haben eigentlich alle Bücher sehr gefallen, aber ich glaube, dieses Buch wird jetzt erstmal eine Weile mein Lieblingsbuch bleiben. Ich werde sehr bald 13 und kann nur sagen, dass alles in diesem Buch perfekt zur Lebenssituation von meinen Freundinnen und mir passt. Ich liebe die Charaktere! Mir haben auch die Seiten, wo man selber etwas eintragen kann, sehr gut gefallen. Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen!« https://www.lovelybooks.de/autor/Heike-Abidi/Alles-was-Mädchen-wissen-sollten-bevor-sie-13-werden-25145214970-w/rezension/26268122766/
„Dieser Ratgeber von Henritte alias Jette (oder vielleicht doch Heike Abidi, wer weiß das schon?:)) trifft absolut den Nerv. Die Auswahl der Themen, die Art, wie sie aufbereitet werden, die Sprache, das alles ist einfach perfekt dazu geeignet, um Mädchen, die am Anfang ihrer Pubertät stehen, ein Ratgeber, ein Nachschlagewerk und eine spannende, informative und auch lustige Lektüre zu sein.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ im Buchblog Kinderohren
„Vor etlichen Jahren hatte ich mal das etwas fragwürdige Vergnügen einen Ratgeber in Bezug auf die Pubertät zu lesen, der mir von einer Tante untergeschoben wurde. Das Fremdschämen war schlimm, ich habe mich bei der Lektüre einfach nur unwohl gefühlt. Kein bisschen bei diesem Ratgeber von Henriette, die gutgemeinte Tipps und Informationen weitergibt auf einfache und verständliche Art und Weise mit Witz und Gefühl.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Insgesamt kann ich das Buch nur weiterempfehlen und zwar nicht nur an Leserinnen unter 13, sondern an alle Mädchen und Frauen, eigentlich sogar an Jungs, weil viele Sachen nicht nur auf Mädchen zutreffen. Zwar hatte ich einen kleinen Kritikpunkt, weshalb ich einen halben Stern abziehe, aber der Stil, das Cover, die Extras, die kleinen Geschichten und die Beiträge selbst haben mir sehr gut gefallen! Leseempfehlung!“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„In ‚Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden‘ vereint Autorin Heike Abidi auf bewährt unterhaltsame Art die Genres Jugendbuch und Ratgeber. Humor- und verständnisvoll spricht sie dabei nicht nur jungen Mädchen, sondern auch deren Eltern aus der Seele …
Einen absoluten Mehrwert erfährt das Buch meiner Meinung nach von dem raffiniert geschlagenen Bogen zwischen Fiktion und Realität. Denn die von Henriette aufgegriffenen Episoden und getroffenen Aussagen schaffen nicht nur Identifikationspotenzial, sondern sind wertvolle Wegweiser fürs reale Leben. Immer wieder streut die Autorin beispielsweise Links zu Internetseiten ein, die Aufklärung- und Informationsplattformen zu Themen wie Mobbing oder Berufsberatung bieten.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ im Buchblog Creativity First
„Ein ganz tolles Buch und ein wertvoller Ratgeber, der, meiner Meinung nach, in jedem Bücherregal von jungen Mädchen stehen sollte. Es ist für Mädchen ab 12 Jahren sehr zu empfehlen und für ihre Mamas auch ;)“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Ich finde das Buch ist auch total lässig , wenn Mutter und Tochter es zusammen lesen, oder jede für sich. Es gibt die Chance den anderen besser zu verstehen oder aufzuhorchen. 5 Sterne auf jeden Fall!“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Henriette/Heike Abidi hat das Ganze einfach toll gemacht, und ich habe das Buch nicht nur verschlungen, nein – ich habe sogar noch viele neue Sachen gelernt und muss die Bücher, auf denen dieses Buch basiert, gleich nochmal lesen. :)“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Ich habe das Buch mit meinen beiden zwölfjährigen Töchtern gelesen und fand es unheimlich schön, dass wir durch dieses Buch so problemlos über Themen sprechen konnten, die ansonsten eher schwierig anzugehen sind. Alles war so schon auf Augenhöhe meiner Töchter geschrieben und gleichzeitig durch Jettes wissenschaftlichen Ansatz wissenserweiternd.
Das Buch ist lehrreich ohne zu belehren, unterhaltsam und mit viel Humor geschrieben, das ist eine tolle Mischung. Ich kann diesen Ratgeber nur empfehlen und meine Töchter und ich waren uns einig, dass er 5 Sterne bekommen muss.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ bei Lesejury
„Ein toller, etwas anderer Pubertätsratgeber für Mädchen ab 12 Jahren. Toll recherchiert und mit einer perfekten Mischung aus Informationen und Lifestyle.
Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine große Leseempfehlung!“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ bei Lesejury
„Hier findet man Antworten auf alle möglichen Fragen. Von Aufklärung bis Zukunft, vom ersten Date bis zum Liebeskummer, von Bauchgefühl bis Schamgefühl wird alles klar und verständlich beschrieben. Niemals ist das Buch anbiedernd oder peinlich. Da hat die Autorin offenbar genau den goldrichtigen Ton getroffen. Diesen Ratgeber gibt man den „Kids“ gerne an die Hand.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ im Buchblog Tiergeschichten
„Das Buch … bietet Input auf Augenhöhe, liefern viele Informationen, die sehr gut mit aktuellen Links unterfüttert sind. Und genau diese Mischung aus aktuellen Fakten, die Henriette gewohnt cool, ehrlich und direkt vermittelt, machen den Charme des Buches aus. In diesem Alter kann es sehr schwer sein das Gespräch mit anderen Personen zu einigen Themen aufzubauen. Hier bekommt man eine virtuelle Freundin an die Hand, die einem mit Rat und Tat zur Seite steht, für einen da ist und das Selbstbewusstsein stärkt.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„In diesem Buch beschreibt die Bloggerin Henriette (alias Heike Abidi) auf Augenhöhe, wie es ihr in dieser verrückten Zeit ergeht bzw. ergangen ist. So erfährt die Leserin ab ca. 11 Jahren, warum plötzlich alles anders ist: Eltern, Jungs, der eigene Körper, … Aber sie gibt auch viele gute Tipps zum ‚gemeinsamen Miteinander‘, wenn es zu Problemen kommt- in der Schule (Mobbing…), mit Freundinnen, in der Familie und natürlich auch zum richtigen Verhalten bei Jungs. —- Mir gefällt (als Mutter) v. a. der kleine wissenschaftliche Anteil hinter Henriettes Tipps, die Kommunikation wie mit einer sehr guten Freundin und die hilfreichen Links. Außerdem finde ich die Aufmachung sehr ansprechend: von außen hübsche Farben und im Innenteil abwechslungsreiche, kurze Abschnitte, Tabellen, kleine Zeichnungen, ‚Hitlisten‘ zum Selbsteintragen usw. Über so ein tolles Buch hätte ich mich ‚damals‘ tatsächlich sehr gefreut!“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Henriette macht im Buch typisch jugendliche Dinge. Zum Beispiel mit der besten Freundin Pretty Little Liars ♥ suchten, oder mit dem Freund Smaragdgrün und Pitch Perfect anschauen. Dazu braucht es schon ein bisschen Ahnung und natürlich ausgiebige Recherche. 🙂
Das Buch kann natürlich auch noch problemlos jenseits der 13 Jahre gelesen werden und vielleicht sollten sich auch Mütter mal mit den Themen auseinandersetzen, die uns Mädchen beschäftigen. Fazit: Ein toller, etwas anderer Pubertätsratgeber für Mädchen ab 12 Jahren. Toll recherchiert und mit einer perfekten Mischung aus Informationen und Lifestyle.“ Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine große Leseempfehlung!
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Es war schön Henriette wiederzutreffen! Sie erzählt was bei ihr in der Pubertät so los ist. Obwohl es ein Sachbuch war, hat Henriette, oder besser gesagt die Autorin, interessant und humorvoll erzählt. Ich habe durch dieses Buch viel gelernt und mich jeden Abend darauf gefreut das Buch zu lesen! Mir haben die Listen, wie zum Beispiel die Top Ten der peinlichsten Dinge, die Eltern machen können und man später selber auf jeden Fall nicht machen möchte, gefallen! Es gab aber auch noch viele anderen Listen! Und es gab noch Platz um seine eigene Top Ten einzutragen! … Leider war ich wieder viel zu schnell mit dem Buch fertig. Aber ich werde es sicher noch öfters aufschlagen! Da ich keine Kritik finden konnte und nur positive Dinge über das Buch sagen kann, vergebe 5 dicke, fette Sterne!“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Der Autorin ist es gut gelungen, die 15 Jahre alte Henriette sprechen zu lassen, so kommen die Tipps sehr jugendlich rüber und nicht zu klinisch oder mit dem erhobenen Zeigefinger. Checklisten, die man auch selbst ausfüllen kann und Ausschnitte aus den drei oben genannten Büchern lockern das Ganze noch etwas auf. Auch für mich als Mutter eines Pubertiers war das Buch sehr hilfreich, es werden so einige Dinge genannt, die Eltern vielleicht lieber lassen sollten. Um den Haussegen nicht zu gefährden und die Pubertät meiner Tochter etwas stressfreier zu überstehen, werde ich mir gut gemeinte Fragen und Ratschläge von nun an verkneifen.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Das Buch greift Themen der Pubertät fachlich sehr gut auf, bleibt aber dennoch humorvoll und flüssig. Links und Checklisten laden zur Interaktion ein und regen zum eigenen Nachdenken an. Hilfreich ist, dass das Buch nicht aus der Sicht einer erwachsenen Autorin geschrieben ist, sondern von Henriette, einem 15jährigen Mädchen. Dadurch wirken die Tipps nie besserwisserisch, sondern von Pubertier zu Pubertier.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ bei Lesejury.de
„Heike Abidis locker- leichter, flüssiger und altersgerechter Schreibstil ist wirklich mitreißend. Neben Henriettes tollen Tipps und Tricks rund um die Themen, die Mädchen in dem Alter interessieren, ist das Buch randvoll mit Checklisten, Selbsttests, genialen Illustrationen und Internet-Links, wo Jugendliche Hilfe bekommen können, beispielsweise, falls sie gemobbt werden. Besonders gut gefällt mir, dass es dabei nicht um Schmink- und Ernährungstipps geht, sondern viel mehr die Botschaft übermittelt, dass jeder Mensch unterschiedlich ist und sich so akzeptieren und annehmen sollte, wie er ist. Eine sehr wichtige Botschaft, wie ich finde …
Fazit: Ein wirklich informativer Ratgeber mit vielen tollen Tipps und Tricks und einer sympathischen Protagonistin. Ein herzliches Dankeschön an die Autorin, Heike Abidi, die mich mit diesem Buch wieder restlos begeistern konnte.
Dieses Buchhighlight empfehle ich sehr gerne und vergebe fünf von fünf Sternen.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ im Buchblog Think Twice
„Das Buch liest sich wirklich wunderbar! Der Schreibstil ist herrlich locker und leicht. Ich geriet beim Lesen sehr oft ins Schmunzeln und Grinsen und wurde bestens unterhalten. Manche Themen sind natürlich auch ernster, wie das Mobbing, da gab es natürlich nichts zum Lachen, aber durch Henriettes humorvolle und liebenswerte Art waren die meisten Stellen in diesem Buch wirklich sehr lustig zu lesen.
Dieses Buch ist perfekt gelungen! Informatives Wissen wird einem hier wunderbar witzig vermittelt und auch die gesamte Gestaltung des Buches, inklusive des tollen Covers, gefallen mir richtig gut.
Besonders empfehlenswert ist ,Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden‘ für junge Mädchen, die bald in die Pubertät kommen, aber auch deutlich älteren Lesern kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen! Ich bin von diesem auf jeden Fall mehr als begeistert und vergebe nur zu gerne volle 5 von 5 Sterne!“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Ein weiterer Aufklärungsratgeber, hat den die Welt auch noch gebraucht? Ich meine definitiv ja, diesen zumindest schon. Denn anders als üblich, findet man hier keine schnöden und trockenen Schminktipps, Anleitungen zum Tampon-Einführen oder Listen von möglichen Verhütungsmitteln. Hier schreibt Jette offen, ehrlich über ihren ganz persönlichen Weg, ihre Erfahrungen, ihre Fragen und ihre Meinung über das Pubertätschaos … Begeisterte fünf Sterne und eine volle Leseempfehlung.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
„Besonders gut hat mir gefallen, dass Henriette sich weniger bei Äußerlichkeiten aufhält, sondern hinter die Fassade schaut. Sei es beim Thema Klamotten („Was ist so toll an Markenklamotten?“), beim Thema Wahrheit („Ist Lügen eigentlich angeboren?“), bei der Sache mit der Aufklärung („Gibt es etwas Schlimmeres als Aufklärungsgespräche?“), beim freien Willen („Gelten Grenzen auch für den eigenen Freund?“) oder beim Verliebtsein („Was passiert da genau?“) und vielen, vielen anderen mehr. Auch wenn ich nicht immer ganz Henriettes Meinung bin, hat mich ihre offene, forschende und forsche Art begeistert. Ich habe einiges dazugelernt und kann das Buch wärmstens weiterempfehlen, sowohl für Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren, als auch für ihre Eltern.“
Rezension zu „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“ auf Lovelybooks
28 Geschichten gibt es in dem Buch von Heike Abidi und Anja Koeseling, Geschichten, die wir alle schon mal so oder so ähnlich erlebt haben. Geschichten, in denen sich nicht nur Patienten wiederfinden, sondern auch die, die in einer Arztpraxis arbeiten.
„Die Geschichten sind humorvoll, ernst, sachlich, nachdenkenswert … Sicherlich ist dieses Buch interessante Lektüre für Wartezimmer. Ein Buch, das dort sicherlich gerne zur Hand genommen wird. Wer aber einmal hineingelesen hat, wird sich das Buch wohl selbst kaufen. Es gibt viele interessante Beiträge in dem Buch, für die sich der Kauf einfach lohnt – und denen man sich während einer Ruhepause widmen sollte. Ich vergebe dem Buch fünf von fünf Sternen und empfehle es weiter.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks und im Buchblog „Verrückte Leseratten“
„Welche wahnsinnige Geschichten gehen hier jeden Tag so in den Wartezimmern ab? Es sind kuriose Geschichten, die dem Leser sehr viel Freude und Kurzweil bringen, wenn man nicht grade selbst von einer schlimmeren Diagnose betroffen ist.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Eine Sammlung von Geschichten, die alles abdeckt, sowohl was die verschiedensten Krankheiten und Ärzte betrifft wie auch alles von humorvoll, sehr lustig bis auch traurig und nachdenklich stimmend. Das Gesundheitswesen in Deutschland wird von verschiedenen Perspektiven betrachtet, oftmals musste ich schmunzeln.
Wieder einmal eine sehr gelungene Mischung von Geschichten, leicht und locker geschrieben und einfach zu lesen, sehr empfehlenswert.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Durch die flotte Schreibe wird es einem beim Lesen nie langweilig. Selbst die Zeit im Wartezimmer vergeht wie im Flug. Fazit: Ein sehr unterhaltsames Buch zum schmunzeln, lachen, manchmal auch etwas zum nachdenken. Daher von mir 5 mal die goldene Feder.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks und im Buchblog „Lesen steckt an“
„Das Buch ist prall gefüllt mit abwechslungsreichen Geschichten, die einem sowohl lustige als auch traurige Momente beschert. Mir haben besonders die Geschichten gefallen, die mich zum Lachen gebracht haben (wie ‚Die falsche Seite‘) oder die mich zum Nachdenken gebracht haben (wie ‚Der perfekte Patient‘). Insgesamt ist diese Kurzgeschichtensammlung wieder wirklich unterhaltsam gewesen.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Die Geschichten sind kurz und knackig und sorgen für gute Unterhaltung. So kann man immer mal wieder eine zwischendurch lesen und sich auch gut amüsieren, denn sie sind schon sehr skurril. Aber es gibt auch wirklich traurige dabei, und einige regen zum Nachdenken an. Es ist also für jeden etwas dabei, und jeder wird seine Lieblingsgeschichte unter den auch unterschiedlichen Schreibstilen finden.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Das Buch ist deswegen schon sehr skurril, weil es wirklich immer und überall passieren kann. Und ich fand mich in dem Buch immer wieder selbst vor bei einem Arzt sitzend und das dasselbe passiert ist. Und es sind echt ein paar so lustige Geschichten dabei, dass man sich fragt, was sind das für Ärzte oder was für Patienten? … Mein Fazit: Komplett im Leben uns locker, fluffig geschrieben. Zum Schmunzeln, aber auch Anregen und Anstupsen gedacht.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Die einzelnen Geschichten haben eine gute Länge, so dass man das Buch sehr gut kurz zu Hand nehmen kann ein bisschen schmökern kann. Man braucht nicht unbedingt viel Zeit, sondern kann auch kurze Pausen gut nutzen um eine einzelne Geschichte zu lesen (vielleicht im Wartezimmer? Obwohl … manchmal hat man gerade dort Zeit für ganze Romane…).“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Das humorvolle Cover und der Titel hatten mich magisch angezogen. Mit 28 echt kranken Geschichten schildern hier verschiedene Autoren Deutschlands Gesundheitswesen aus vielen verschiedenen Blickwinkeln. Mal humorvoll und amüsant, dann wiederum ernsthaft und manchmal auch nachdenklich stimmend. Wobei mir dieser Gegensatz wirklich gut gefallen hat … Eine unterhaltsame Lektüre, die ich gern weiterempfehle. Mein Fazit: Lesenswert!“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Das Buch besteht hauptsächlich aus Kurzgeschichten – manche ernst, manche humorvoll erzählt. Einige davon haben mich zum Nachdenken angeregt und eine zum Schmunzeln – eine gute Mischung also. Aufgelockert werden die Kurzgeschichten von kleinen Themen wie zum Beispiel „10 Gründe, niemals zum Arzt zu gehen“ und den typischen Ärztesprüchen.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
„Da ich durchweg wirklich zufrieden war und ich der Meinung bin, dass dieses Buch in keinem Wartezimmer mehr fehlen darf, dass wirklich unterhaltsam ist und jeden Geschmack anspricht vergebe ich wunderbare 4 von 5 Sternen.“
„Die witzigsten Highlights waren für mich:
Die Unterteilung der einzelnen Arzttypen
Die Szenen im Wartezimmer
Die Selbstdiagnose(Google)
Die skurrilsten Syndrome
Bei den Geschichten mit eher ernstem Hintergrund wirkte das Gelesene noch etwas länger nach.
Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch , was ich unbedingt empfehlen kann.“
Rezension zu „Wahnsinn Wartezimmer“ auf Lovelybooks
Juhu, das gewonnene Überraschungspäckchen der Stadtbibliothek Brilon ist da! Ich freue mich riesig, dass mein Satz „Hiermit verspreche ich meinem zukünftigen Ich hoch und heilig, nicht so eine spaßbefreite Erwachsene zu werden“ aus meinem Buch „Plötzlich 14“ den Wettbewerb „Die besten Sätze im Sommerleseclub“ gewonnen hat 🙂
Der wasserdichte Rucksack ist perfekt, um im Urlaub mein Lesefutter mit mir rumzutragen – denn ein Buch muss man IMMER dabeihaben, schließlich weiß man nie, ob sich nicht irgendwo ein paar Minuten Lesezeit ergeben …
Gesammelte Rezensionen zum Buch „Endlich 15“ von Heike Abidi.
»Heike Abidi hat es geschafft, Henriette und der zugehörigen Trilogie einen perfekten Abschluss zu verschaffen. Die Gefühle gehen hier auf und ab, es geht so richtig rund und ist turbulent, sehr lesenswert nicht nur für Mädels in dem Alter, sondern auch für deren Mamas und die anderen, die sich noch gut an diese Zeit zurückerinnern können. Vollste Leseempfehlung von mir, für alle drei Teile!«
„Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und kann dieses Buch jungen Mädels nur wärmstens empfehlen!!! Absolute lockerleichte, aber auch tiefgründige und absolut glaubhafte und realitätsbezogene Leseempfehlung meinerseits!!!“
„Dieses Buch ist ein wunderbarer Abschluss, einer wirklich schönen und sehr realistischen Trilogie! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Henriette zu begleiten und ich hatte viele wunderbare Stunden mit ihr! Fazit: Natürlich absolute Leseempfehlung von mir an alle jungen Mädels und/oder an Mamas von jungen Mädels! 😉 Mal wieder voll verdiente 5 Sterne von mir!!!“
„Ein tolles Jugendbuch von Heike Abidi, die es wieder einmal schafft Leben in eine Geschichte zu bringen. Henriette ist echt und glaubhaft, irgendwie erkennt man sich und seine eigenen Jugendprobleme in ihr wieder, ein Buch, dass man leicht und flüssig lesen kann und vor Begeisterung nicht weglegen möchte, eine tolle und kurzweilige Lektüre.“
„Wer die ersten zwei Bände gelesen hat, sollte diesen Band auf jeden Fall noch lesen, denn es ist ein würdiger und sehr gelungener Abschluss der Reihe! Ich kann es nur empfehlen!“
„Bei Henriette fühlt es sich bei mir immer so an, als ob ich immer bei ihr bin, als ob ich immer neben ihr hergehe, wenn sie spazieren geht und neben ihr stehe, wenn etwas passiert.“
„Fazit: Ein wunderschönes Buch für junge Mädchen mit einer Protagonistin, die man einfach ins Herz schliessen muss. Darum vergebe ich volle fünf Sterne und empfehle dieses Buch und die ganze Reihe allen Mädchen zwischen circa 12-16 Jahren, jedoch auch allen die älter sind und tief im Herzen immer noch 15 sind.“
„Ich habe schon Band 1 (TATSÄCHLICH 13) und Band 2 (PLÖTZLICH 14) mit Begeisterung gelesen und wiederholt den Wunsch geäußert, die kluge, humorvolle und grundehrliche Henriette adoptieren zu wollen. Das ginge nicht, hat man mir erklärt. Das Kind habe schließlich Eltern, auch wenn diese vielleicht manchmal ein bisschen seltsam seien. Jetzt, in Band 3, bin ich doch noch zu meinem literarischen Adoptivkind gekommen. Na, jedenfalls fast. Man achte bitte auf Henriettes neues Pseudonym.“
„Wieder einmal bin ich von einem Jugendbuch von Heike Abidi schwer begeistert … Für Mädchen von 11 bis 14 wird dieses Buch empfohlen – ich bin da mit über 40 ein klein wenig drüber und habe mich bestens unterhalten. Gerne vergebe ich 5 Sterne.“
„Dich erwartet noch viel mehr, und nicht nur eine verrückte Familie: Mädelstag, blaue Nikolausmützen, SuperBella und ihre Kommentare und das beste Ende der Welt! Aber ich finde es echt schade, dass ich das Buch schon fertig gelesen habe. Ich werde auf jeden Fall noch mehr von Henry und Heike Abidi lesen! Das ist fix!“
„Ich durfte dieses wunderbare Buch wieder einmal im Rahmen einer Leserunde lesen und muss euch sagen, dass es wieder allererste Sahne war. Ich bin restlos begeistert …Was mir in diesem Buch wieder sehr gut gefallen hat, waren neben den frischen Ideen die frechen Dialoge und Kommentare, wenn man Einblick in Henrys Gedankenwelt bekommen hat. Wahrlich meisterlich geschrieben. Durch die lockere Schreibweise und den Witz sind die Seiten nur so dahin geflogen … Empfehlen möchte ich das Buch allen Teenies, die die Reihe sowieso schon klasse fanden, aber auch jenen, die neu in die Reihe einsteigen und einfach etwas über Emotionen und das Erwachsenwerden lesen möchten. Mit dem Buch sind junge Mädels, Teeniemädels, aber auch erwachsene Mädels wirklich gut beraten.“
„Heike Abidi hat es mal wieder geschafft mich mit einem Jugendbuch zu begeistern. Ich fühlte mich wieder jung, erinnerte mich wieder an meine Teeny-Zeit und ich habe mich köstlich amüsiert. Das Buch hat mich wunderbar unterhalten, mich öfters zum Schmunzeln gebracht, aber auch zum Nachdenken angeregt. Von mir gibt es für ‚Endlich 15‘ eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.“
„Es macht unheimlich viel Spaß, Henry auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Fazit: Wieder ein sehr schönes Buch aus der Pink-Reihe, zeitgemäß, authentisch, lehrreich, informativ und dazu sehr unterhaltsam und humorvoll. Absolute Leseempfehlung für alle jungen Mädels – und ihre Mütter, die hier auch noch etwas lernen können. 5 von 5 Sternen“
„Für Langeweile ist in diesem Buch keine Minute Zeit. Henriette berichtet selbst von ihren Erlebnissen, wie immer unterbrochen von Blogbeiträgen für ‚Was ich wirklich wissen will – Jette V. berichtet über allerhand Spannendes‘, die immer sehr viel mit ihrer aktuellen Lebenssituation zu tun haben. Schreibend wird sich Jette über manches klar. Die Leserinnen und Leser erfahren so nebenbei auch allerhand Wissenswertes, aber wirklich ohne dass dadurch der Handlungsfluss gestört wird. Gerade der Wechsel zwischen Erzählung, Blogbeiträgen und immer wieder eingestreuten Textnachrichten sorgt dafür, dass sich das Buch so unterhaltsam lesen lässt … Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung der Reihe um eine pubertierende Bloggerin für Kinder/jugendliche von 10 bis 14, die auf höchst unterhaltsame Weise lebensnahe Probleme einer 15-Jährigen schildert.“
„Dieses Buch ist sooo toll! Ich habe es verschlungen und war ganz enttäuscht, dass es bei einer Trilogie bleibt. Aber es gibt trotzdem Nachschub, nämlich Henrys Blogeinträge von ihrem Blog ‚Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden‘. Und so heißt dann natürlich auch das Buch ;)“
„Ich habe das Buch in innerhalb kurzer Zeit gelesen und war am Ende total begeistert! An keiner Stelle war ich gelangweilt und sehr oft musste ich schmunzeln oder sogar laut lachen, wenn Henriette etwas besonders Komisches oder Peinliches passiert ist. Nach den drei Büchern ist mir dieses Mädchen wirklich ans Herz gewachsen und ich hoffe sehr, dass es noch weitere Bände mit Henriette geben wird!
Mein Fazit: Ein süßes und sehr unterhaltsames Jugendbuch, welches besonders gut für junge Mädchen geeignet ist. Aber auch diejenigen, die dem Tenniealter längst entwachsen sind, werden ihre Freude an diesem Roman haben!“
„Fazit: Ein geniales Jugendbuch, welches nur so vor Herz, Witz und Charme sprüht :)) Vor allem für junge Mädels ideal. Aber natürlich ist es auch für alle anderen super unterhaltsam. 5-Sterne: => Absolute Leseempfehlung“
„Neues Blogthema, Beziehung überdenken, an das neue dauerkreischende Brüderchen Mika gewöhnen, Schreibwettbewerb gewinnen wollen und vieles mehr, da wird es auf keiner Seite langweilig. Ich habe zu diesem Buch gegriffen, mit dem Lesen begonnen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen … Für mich war es wie ein Wiedertreffen von alten Freunden und ich habe mich sofort wieder wie Zuhause gefühlt. Die Charaktere sind einfach toll, liebenswert und vor allem so authentisch gezeichnet …
Alles in allem ein toller, witzig, spritziger Teenieroman, bei dem sich liebenswerte Charaktere mit dem Erwachsenwerden abmühen, bei dem es um Familie, Freundschaft, Liebe und all die anderen Probleme geht, die man in dem Alter eben hat und den man unbedingt lesen muss. Begeisterte 5 Sterne gibt es von mir.“
Rezensionen zum Buch „Dancing Girls 2“ von Heike Abidi.
Gewohnt frisch und frech ist es Heike Abidi auch in diesem 2. Band gelungen, ihre Hauptperson lebensecht und identifikationsreich für die Altersgruppe zu gestalten.“ Rezension zu „Dancing Girls 2“ beim EKZ Bibliotheksdienst
„Ein schönes Thema alles über Freundschaft, Toleranz, Vorurteile, Zusammenhalt und Selbstfindung.“ Rezension zu „Dancing Girls 2“ auf Lovelybooks
„Es geht um Freundschaft, das Einfügen in eine Gemeinschaft, Toleranz, Egoismus und das Akzeptieren von Fremdartigen. Das ist altersgemäß mit Gedanken und Gefühlen von 10-Jährigen und mit detailgetreuen Illustrationen versehen. Schon das Cover kommt fröhlich, lustig und knallig daher. Mädchen in diesem Alter werden sich unterhaltsam und liebevoll portraitiert fühlen und auch die ersten Gefühle für einen Jungen kommen nicht zu kurz.“ Rezension zu „Dancing Girls 2“ auf Lovelybooks
„Eine kurzweilige Unterhaltung und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.“ Rezension zu „Dancing Girls 2“ auf Lovelybooks
„Zwar entspricht das Buch nicht meiner Altersgruppe, aber dennoch hat es mir echt gut gefallen. Es war mal wieder schön ein Buch zu lesen, in dem es keinen Liebeskummer oder ‚Erwachsenenprobleme‘ gibt und das schätze ich sehr. Außerdem finde ich den Tanzaspekt in dem Buch super toll und jeder der das Tanzen liebt wird wahrscheinlich genau so über das Buch denken. Daher gebe ich ‚Dancing Girls – Ida springt über ihren Schatten‘ von Heike Abidi 5 von 5 möglichen Sternen.“ Rezension zu „Dancing Girls 2“ im Buchblog Szebrabooks
„Die Autorin versteht es sehr gekonnt, viele Themen, die Mädchen interessieren und ihren Alltag bestimmen, in ihre Geschichte einzubauen! So entsteht ein Tanzabenteuer, das junge Mädchen interessiert und beim Lesen hält!“ Rezension zu „Dancing Girls 2“ im Buchblog Books and Cats
„Diese Buch ist toll für junge Leserinnen! Aufgrund der angenehmen Länge von etwas mehr als 120 Seiten und der etwas größeren Schrift (keine Fibelschrift) für geübte Leserinnen ab Mitte 2. Schuljahres. Die fröhlichen Illustrationen in schwarz-weiß sind ein echter Hingucker, den meine Töchter (9) und (7) genau studierten. Wir sind sehr gespannt, wie es nach Stepperin Charlotte und Ballerina Ida weitergeht und freuen uns schon auf Band 3! Ein schönes Mädchenbuch ab 7 Jahre, daß wir allen Tänzerinnen dringend empfehlen.“
„Es war spannend und ich habe die ganze Zeit gehofft, dass alles gut wird und die Mädchen sich wieder vertragen. Mich traf fast der Schlag, als ich gelesen habe, dass Ida mit dem Tanzen aufhören wollte! … Was mir am meisten an dem Buch gefallen hat, war das Ende! Hier passt der Titel zum Buch absolut perfekt!!“
Rezension zu „Dancing Girls 2“ im Buchblog Leseratte Anni
„Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise über Freundschaft, über seinen Schatten springen und Teamgeist.“
„Die temperamentvollen Freundinnen mit ihren lebensnahen und altersgerechten Problemen sind so unterhaltsam und sympathisch, dass nicht nur tanzbegeisterte Leserinnen sie ins Herz schließen werden.“
„Das eigentliche Highlight des Buches sind für mich die zwischenmenschlichen Dinge. Es sind so viele Kleinigkeiten im Verhalten der Charaktere, die eine ganz besondere Stimmung herstellen und dabei so viele Themen ansprechen. Die Probleme von ca. 10jährigen Kindern, ihre Zweifel und Ängste. Aber auch der Halt, den ihnen ihre Familien und Freunde im richtigen Moment geben können, um den richtigen Weg für sich selbst zu finden. Die kleinen Details haben mir viel Liebe und Geborgenheit vermittelt. Sehr sympathische Menschen mit Fehlern, die man ihnen aber verzeihen kann. Den wer von uns ist schon ohne Makel? Mein Fazit: Die Dancing Girls sind für mich eine perfekte Reihe für Mädels in der Altersgruppe 8-99 (und gerne auch für Jungs 😉 ). Egal ob tanzbegeistert oder nicht – ein absolutes Lesemuss!“
„Themen, die Kinder dieser Altersgruppe beschäftigen, werden aufgegriffen: Freundschaft, Teamgeist, Ehrlichkeit, Lügen, Egoismus, unterschwellige Ausländerfeindlichkeit und der Umgang mit der ersten Verliebtheit. Deswegen ist das Buch auch nicht nur für Tanz-Fans geeignet. Der Stil ist locker und voller Schwung, wie die Geschichte eben auch, sodass sich das Buch super lesen lässt. Dazu tragen auch die sehr treffenden Zeichnungen bei. Selbst ein schwieriges Thema wie Idas Anflug von Ausländerfeindlichkeit wird nicht mit erhobenem Zeigefinger behandelt, sondern so dargestellt, dass die Leser zusammen mit Ida ganz von alleine dahinterkommen, wie blöd das ist. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Die spritzige Geschichte für Kinder von 8 bis 11 Jahren über vier tanzverrückte Mädchen zeigt, was Freundschaft und Teamgeist bedeuten.“
„Da ich vom ersten Band der Dancing Girls schon absolut begeistert war, stand es natürlich außer Frage, dass ich den zweiten auch lesen muss. Und ich muss sagen, er war mindestens genauso gut wie der erste Teil … Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der „Dancing Girls“-Reihe, die die Spannung auf den dritten Band erheblich erhöht.“
„Mit dem Buch ‚Dancing Girls – Ida springt über ihren Schatten‘ ist Heike Abidi ein hervorragender zweiter Teil dieser Buchreihe gelungen. Diesesmal begleiten wir Ida durch die Geschichte … Alles in allem muss ich sagen das auch dieser zweite Teil sehr gut gelungen ist und ich ihn jedem Mädchen, das sich für das Tanzen und auch ein wenig Jungenschwärmerei interessiert, ans Herz legen kann. Dieses Buch erhält von mir wundervolle 5 von 5 Sternen.“
„Fazit: Ein schönes Kinderbuch, welches für meinen Geschmack etwas zu kurz war, aber für die Zielgruppe genau richtig lange ist. Ich würde das Buch für Mädchen zwischen 7-10 empfehlen, aber auch ich mit meinen 15 Jahren hatte viel Spass und einige schöne Stunden damit. Und ich finde, ein schönes Tanzbuch, kann man in jedem Alter lesen. Band 1 habe ich vier Sterne gegeben, aber da mir dieses Buch sehr gut gefallen hat und eine tolle Fortsetzung ist, gebe ich ihm volle fünf Sterne! Eine grosse Leseempfehlung von mir!“
„Die Geschichte ist berührend, denn sie setzt sich auf eine geeignete Art und Weise mit den Themen Vorurteile, Freundschaft und Ziele auseinander. Das Buch ist wirklich zu empfehlen. Es ist eine süße Geschichte mit einer interessanten Hauptperson! Auch Personen die das Alter der Zielgruppe deutlich überschritten haben, können das Buch noch lesen! ;)“
„Ich bin auf 125 Seiten toll unterhalten worden und bin mir ganz sicher, dass diese zauberhafte Mädchenreihe die Herzen von vielen tanzenden kleinen Mädchen höher schlagen lassen wird. Ich spreche für dieses Buch gerne eine Lesempfehlung aus und vergebe fünf von fünf Sternen.“
„Heike Abidis Bücher haben mich noch nie enttäuscht, auch dieses nicht … Dass jeder Band um die Mädchen aus der Sicht einer anderen erzählt wird, finde ich reizvoll. Prima finde ich auch, wie sie alle zusammenhalten und von ihren Familien unterstützt werden. Ich kann es kaum erwarten, von ihren nächsten Auftritten zu lesen.“
„Empfehlen möchte ich dieses wunderbare Büchlein wieder allen Mädchen, aber auch Erwachsenen, die das Tanzen lieben und sich für eine Story rund um dieses absolut begeistern können. Ihr kommt hier voll und ganz auf eure Kosten. Diese Buchreihe, wenn auch für Kinder, hat mich mittlerweile richtig süchtig gemacht und ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe. Ich rechne fest mit zwei weiteren Teilen, denn es fehlen noch die Geschichten zu Emily und Yasmin – und denen fieber ich jetzt richtig entgegen. Ich bin bekennender Fan der Dancing Girls! Eine für alle und alle für eine 😀
Idee: 5/5
Emotionen: 5/5
Logik: 5/5
Lesefluss: 5/5
Suchtfaktor: 5/5
Gesamt: 5/5“
Zum Erscheinen von „Endlich 15“, dem Abschluss der Trilogie um die bemerkenswerte Heldin Henriette, hat mich der Oetinger Verlag interviewt. Die Fragen und Antworten könnt ihr nun auch hier lesen:
Frage: Was hat Sie zu der Buchreihe inspiriert?
Heike Abidi: Einige Dinge ändern sich vermutlich nie, zum Beispiel die typischen Streitthemen zwischen Eltern und Kindern. Aber vieles ist vollkommen anders als in meiner Jugend: Es gibt Handys und das Internet, man kann bloggen und jederzeit die Antworten auf alle möglichen und unmöglichen Fragen recherchieren. Dieses Spannungsfeld hat mich total gereizt – und natürlich die unvermeidliche Gefühlsachterbahnfahrt, die man in dem Alter erlebt …
Frage: Wieviel Henriette steckt in Ihnen?
Heike Abidi: Bis auf die Tatsache, dass ich auch mal ein Mädchen in dem Alter war, nicht allzu viel. Na ja, ich war ebenfalls ziemlich unsportlich. Und ich habe – wie Henriette im ersten Band – meistens heimlich für jemanden geschwärmt. Im Gegensatz zu ihr war ich jedoch kein bisschen fasziniert von Naturwissenschaften. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass ich auch gebloggt hätte. Schließlich wollte ich damals die jüngste Autorin der Welt werden.
Frage: Welche Figur aus der Trilogie mögen Sie am liebsten?
Heike Abidi: Oma Lydia – keine Frage! Sie ist so herrlich unkonventionell und viel cooler als Henriettes Eltern. Und in „Endlich 15“ sorgt sie für einigen Wirbel … Vor allem aber ist sie klug, verständnisvoll, witzig und spontan. Henriette kann ihr vertrauen und sich immer voll und ganz auf sie verlassen. So eine Oma würde ich selbst gerne mal werden.
Frage: Wovon haben Sie geträumt, als Sie 15 Jahre alt waren?
Heike Abidi: Ich wollte schon damals Schriftstellerin werden. Aber auch sonst habe ich ständig geträumt, denn wenn man in jeder freien Minute liest, kann man gar nicht anders!
Fast wäre das Interview zum Thema „Urlaubstraum(a)“ neulich ins Wasser gefallen – wegen Starkregen, aber auch wegen eines überbuchten Fluges und einer unerwartet langen Taxifahrt … Doch dann konnten Anja und ich doch noch ein paar Statements aufnehmen, und nächsten Montag (20.6.) ist von 20 bis 21 Uhr zu hören, was Roland Helm daraus gemacht hat. In seiner Sendung „Abendrot“ auf SR1, der Europawelle: http://www.sr.de/sr/sr1/programm/sr1_abendrot100.html