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„Macht mal ’ne Grimasse“,

„Macht mal ’ne Grimasse“,

grimassenbild

Heike Abidi und Lucinde Hutzenlaub , Autorin

… sagte Gaby Gerster vom Fotostudio Feinkorn, als sie Lucinde und mich für unser Buch „Ich dachte, älter werden dauert länger“ fotografierte.

Welche Motive der Penguin Verlag ausgewählt hat, sieht man in der Fotogalerie unserer Autorenporträts. Aber dieses lieben wir noch mehr 🙂

Ja, man kann jammern übers Älterwerden. Oder man kann ein lustiges Buch darüber schreiben (oder lesen) und Spaß haben! Wir nehmen lieber das mit dem Spaß 🙂

Übrigens: Das Buch erscheint im Juni 2018!

 

Neues Buchbaby :)

Neues Buchbaby :)

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Ich dachte aelter werden dauert laenger von Lucinde Hutzenlaub

Am 11. Juni erscheint „Ich dachte älter werden dauert länger“ – das erste gemeinsame unterhaltende Sachbuch von Lucinde Hutzenlaub und mir. Der Verlag kündigt es als „Überlebenstraining für alle ab 50“ an, aber man kann es natürlich auch schon vorher lesen. Schließlich muss man sich mental vorbereiten …

Und das kommt vor:

Lucinde und Heike sind um die fünfzig. Früher dachten sie, das wäre das Alter, in dem man endlich angekommen ist. Seriös. Souverän. Würdevoll! Jetzt wissen sie es besser: Das Märchen vom In-Würde-Altern haben sie durchschaut. Also beschließen sie, nur noch das zu tun, worauf sie Lust haben – aus der langweiligen Oper abhauen etwa oder auf gängige Schönheitsideale pfeifen und trotzdem Botox ausprobieren. Auf die Gefahr hin, dass ihre Kinder sie irgendwie peinlich finden. Und dass sie womöglich auch mit achtzig noch längst nicht angekommen sein werden …

Wie viel Henriette steckt in mir? Hm …

Wie viel Henriette steckt in mir? Hm …

Zum Erscheinen von „Endlich 15“, dem Abschluss der Trilogie um die bemerkenswerte Heldin Henriette, hat mich der Oetinger Verlag interviewt. Die Fragen und Antworten könnt ihr nun auch hier lesen:

Frage: Was hat Sie zu der Buchreihe inspiriert?

Heike Abidi: Einige Dinge ändern sich vermutlich nie, zum Beispiel die typischen Streitthemen zwischen Eltern und Kindern. Aber vieles ist vollkommen anders als in meiner Jugend: Es gibt Handys und das Internet, man kann bloggen und jederzeit die Antworten auf alle möglichen und unmöglichen Fragen recherchieren. Dieses Spannungsfeld hat mich total gereizt – und natürlich die unvermeidliche Gefühlsachterbahnfahrt, die man in dem Alter erlebt …

Frage: Wieviel Henriette steckt in Ihnen?

Heike Abidi: Bis auf die Tatsache, dass ich auch mal ein Mädchen in dem Alter war, nicht allzu viel. Na ja, ich war ebenfalls ziemlich unsportlich. Und ich habe – wie Henriette im ersten Band – meistens heimlich für jemanden geschwärmt. Im Gegensatz zu ihr war ich jedoch kein bisschen fasziniert von Naturwissenschaften. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass ich auch gebloggt hätte. Schließlich wollte ich damals die jüngste Autorin der Welt werden.

Frage: Welche Figur aus der Trilogie mögen Sie am liebsten?

Heike Abidi: Oma Lydia – keine Frage! Sie ist so herrlich unkonventionell und viel cooler als Henriettes Eltern. Und in „Endlich 15“ sorgt sie für einigen Wirbel … Vor allem aber ist sie klug, verständnisvoll, witzig und spontan. Henriette kann ihr vertrauen und sich immer voll und ganz auf sie verlassen. So eine Oma würde ich selbst gerne mal werden.

Frage: Wovon haben Sie geträumt, als Sie 15 Jahre alt waren?

Heike Abidi: Ich wollte schon damals Schriftstellerin werden. Aber auch sonst habe ich ständig geträumt, denn wenn man in jeder freien Minute liest, kann man gar nicht anders!

Ich sehe was, was du nicht liebst

Ich sehe was, was du nicht liebst

Heike Abidi - Ich sehe wasAm 8. Dezember 2015, ist mein neuer Roman „Ich sehe was, was du nicht liebst“ erschienen. Auf Claudias Bücherregal ist dazu „Die Story hinter dem Buch“ zu lesen und im Amazon-Blog „Kindlepost“ ein weiteres Kurzinterview.

Und am 12.12.15 ist die dazugehörige Blogtour gestartet …

Den Anfang macht Giulia von „Das Buchmonster“ mit einer Buchvorstellung. Und natürlich gibt es Bücher zu gewinnen …

Dann geht es weiter mit Verena von „Books and Cats„, die über die Vor- und Nachteile des Unsichtbarseins nachdenkt …

Manja von „Manjas Buchregal“ stellt die Hauptfiguren des Romans vor. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss einen Kommentar zum Thema „Arbeitsteilung“ hinterlassen. Spannende Frage 🙂

Susi von „Magische Momente“ hat mich interviewt. Ich habe ihr zum Beispiel verraten, wie lang ich an dem Buch gearbeitet habe, welche Figuren am leichtesten bzw. am schwierigsten zu entwickeln waren, wie mein Arbeitsplatz aussieht und woran ich zur Zeit schreibe …

Den Abschluss macht Ingrid von „LebensLeseLiebeLust„. Sie fragt danach, wie man sich trotz Alltagsstress Freiräume für sich selbst schaffen kann. Wichtiges Thema! Lesen ist eine Antwort darauf, aber es gibt natürlich noch mehr Möglichkeiten, sich öfter mal was Gutes zu tun …

Gewinnspiel bei Glitzerfees Buchtempel!

Glitzerfees Buchtempel hat mich interviewt. Stichwort „Geheimprojekt“ … Ich habe ein bisschen was über meinen nächsten Roman verraten. Außerdem gibt’s ein Exemplar von „Ich sehe was, was du nicht liebst“ zu gewinnen!

Interview im Buchblog „Kölner Leselust“
Unter anderem beantworte ich dort die Frage, ob ich nun unter die Selfpublisher gegangen bin. Die (vorweggenommene) Antwort lautet natürlich: Nein, denn Amazon Publishing ist für mich ein völlig normaler Verlag. Und doch läuft dort alles ein bisschen anders …
 

 

 

 

 

 

Weihnachtlicher Lesespaß

Weihnachtlicher Lesespaß

„Und immer wieder Weihnachten“ ist bereits 2014 erschienen und wird hoffentlich auch 2015 wieder viele junge Leserinnen und Leser begeistern. Aber dieses Jahr gibt’s auch weihnachtlichen Lesestoff für Erwachsene: „Oh Schreck, du fröhliche“, unsere Anthologie rund um das alljährliche Festtagschaos. Ich wünsche viel Lesevergnügen!

2015_abidi_koeseling_EdenBooks_weihnachtszeit_oh_schreck Heike Abidi - Und immer wieder Weihnachten