Daniela und ich waren zu Gast im österreichischen Frühstücksfernsehen bei Café Puls und durften unser erstes gemeinsames Buch „Achtsam jammern“ vorstellen. Ein sehr nettes Gespräch, dass ihr hier anschauen könnt 🙂 Auch unser nächster Titel wurde schon erwähnt: „Achtsam faulenzen“ erscheint im September 2026 …
Am 19. August 2025 war ich zu Gast in der Landesschau Rheinland-Pfalz und sprach mit Moderator Martin Seidler über mein neues unterhaltendes Sachbuch mit Ursi Breidenbach „Gönn dir einen Mutausbruch“, übers Netzwerken, das Schreiben, meine Liebesromane und das unterhaltende Sachbuch „Und Tschüss!“, das am 20. August 2025 erscheint.
Hier geht’s zu dem 12-minütigen Interview in der SWR-Mediathek 🙂
Meine liebe DELIA-Kollegin und Freundin Daniela Nagel bloggt neuerdings, und ich freue mich sehr, dass sie mich für Das Café der guten Wünsche – Blog für ein schöneres Leben, Lesen und Schreiben interviewt hat. Und zwar über People Pleasing – das Thema meines aktuellen unterhaltenden Sachbuchs „Ab heute mach ich’s mir selber recht“.
Und übrigens auch das Thema von Danielas Roman „Die Bibliothek der zweiten Chancen“, den sie unter dem namen Marie Adams veröffentlicht hat. Lest einfach selbst …
Ich finde: Ja klar, lohnt sich das, wobei das vielleicht sogar die falsche Frage ist. Es geht nicht darum, ob es sich lohnt, sondern ob es einem ein echtes Anliegen ist. Wer sich engagiert, um Lob und Anerkennung zu bekommen, ist vielleicht ein People Pleaser, und darum geht es ja in meinem neuen Buch „Ab heute mach ich’s mir selber recht“ …
Die Sendung wird am 15.11.2024 um 22 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt und ist danach in der Mediathek zu sehen.
Meine liebe Autorenkollegin Ulrike, die ich im Netzwerk Texttreff kennengelernt habe, hat mich interviewt. Übers Bücherschreiben, Zu-zweit-Schreiben und über „Freundinnen bleiben wir immer“, den ersten gemeinsamen Roman von Ursi und mir, der morgen (13.3.24) erscheint.
Ich wurde vom Fachdebattenportal Meinungsbarometer.info zum Thema Bücher und KI befragt. Hier könnt ihr meine Antworten lesen. Kurz gesagt: Für mich ist das nur ein weiteres Tool. Denn wer will schon Einheitsbrei lesen?
Ich wurde gebeten, bei der Aktion „Auf ein Buch mit“ des Börsenvereins mitzumachen. Hier findet ihr nicht nur meine Lesetipps und ultimativen Lieblingsbücher, sondern auch die von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen. Inspiration satt! Viel Spaß beim Stöbern 🙂
PS: Manchmal ist ein Nachname, der mit A beginnt, gar kein Nachteil …
Am 5. November 2019 war ich zu Gast in der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz und wurde zu „Wetten, ich kann lauter furzen?“ befragt. Wer sich das Gespräch auf dem roten Sofa anschauen möchte, kann das in der Mediathek tun. Einfach hier entlang …
… haben mich interviewt. Genauer gesagt hat mir meine liebe Kollegin Jeanine Krock drei Fragen gestellt. Es hat viel Spaß gemacht, sie zu beantworten. Und es ist immer noch seltsam, von sich selbst als „Bestsellerautorin“ zu lesen. Wirklich. Sehr unwirklich. Aber fühlt sich gut an 🙂
Zum Erscheinen von „Endlich 15“, dem Abschluss der Trilogie um die bemerkenswerte Heldin Henriette, hat mich der Oetinger Verlag interviewt. Die Fragen und Antworten könnt ihr nun auch hier lesen:
Frage: Was hat Sie zu der Buchreihe inspiriert?
Heike Abidi: Einige Dinge ändern sich vermutlich nie, zum Beispiel die typischen Streitthemen zwischen Eltern und Kindern. Aber vieles ist vollkommen anders als in meiner Jugend: Es gibt Handys und das Internet, man kann bloggen und jederzeit die Antworten auf alle möglichen und unmöglichen Fragen recherchieren. Dieses Spannungsfeld hat mich total gereizt – und natürlich die unvermeidliche Gefühlsachterbahnfahrt, die man in dem Alter erlebt …
Frage: Wieviel Henriette steckt in Ihnen?
Heike Abidi: Bis auf die Tatsache, dass ich auch mal ein Mädchen in dem Alter war, nicht allzu viel. Na ja, ich war ebenfalls ziemlich unsportlich. Und ich habe – wie Henriette im ersten Band – meistens heimlich für jemanden geschwärmt. Im Gegensatz zu ihr war ich jedoch kein bisschen fasziniert von Naturwissenschaften. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass ich auch gebloggt hätte. Schließlich wollte ich damals die jüngste Autorin der Welt werden.
Frage: Welche Figur aus der Trilogie mögen Sie am liebsten?
Heike Abidi: Oma Lydia – keine Frage! Sie ist so herrlich unkonventionell und viel cooler als Henriettes Eltern. Und in „Endlich 15“ sorgt sie für einigen Wirbel … Vor allem aber ist sie klug, verständnisvoll, witzig und spontan. Henriette kann ihr vertrauen und sich immer voll und ganz auf sie verlassen. So eine Oma würde ich selbst gerne mal werden.
Frage: Wovon haben Sie geträumt, als Sie 15 Jahre alt waren?
Heike Abidi: Ich wollte schon damals Schriftstellerin werden. Aber auch sonst habe ich ständig geträumt, denn wenn man in jeder freien Minute liest, kann man gar nicht anders!
Fast wäre das Interview zum Thema „Urlaubstraum(a)“ neulich ins Wasser gefallen – wegen Starkregen, aber auch wegen eines überbuchten Fluges und einer unerwartet langen Taxifahrt … Doch dann konnten Anja und ich doch noch ein paar Statements aufnehmen, und nächsten Montag (20.6.) ist von 20 bis 21 Uhr zu hören, was Roland Helm daraus gemacht hat. In seiner Sendung „Abendrot“ auf SR1, der Europawelle: http://www.sr.de/sr/sr1/programm/sr1_abendrot100.html
Die Rheinpfalz hat mich zum Thema „Bürohölle“ interviewt – und kündigt nebenbei meine Lesung bei der langen Nacht der Kultur am 11. Juni in Kaiserslautern an (17 Uhr, Thalia).
Es ging um die neu erschienene Anthologie „Willkommen in der Bürohölle„, das Schreiben an sich und ein bisschen auch um die Vorzüge der Pfalz für Mensch und Hund 🙂
Goldkindchen verlost einmal „Dancing Girls“ und zwei Postkarten-Sets. Außerdem gibt’s dort ein Interview zu lesen und schöne Hundefotos zu bestaunen … Schaut doch mal rein!
Glitzerfees Buchtempel hat mich interviewt. Stichwort „Geheimprojekt“ … Ich habe ein bisschen was über meinen nächsten Roman verraten. Außerdem gibt’s ein Exemplar von „Ich sehe was, was du nicht liebst“ zu gewinnen!